Zeolith Klinoptilolith – natürliche Entgiftung des Körpers-

Anwendungsgebiete

Zeolith wird traditionell dann angewendet, wenn der menschliche Organismus durch eine Belastung mit Giftstoffen und schädlichen Substanzen aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Insbesondere bei

  • Vergiftungen durch Schwermetalle, Chemikalien und giftige Substanzen,

  • Belastungen durch Hefepilze/Candida-Hefen,

  • Reizdarmsyndrom, Bauchschmerzen,

  • Blähungen,Völlegefühl,
  • Übersäuerung des Körpers

  • Magenbeschwerden und Sodbrennen,

  • Belastungen durch freie Radikale,

  • allgemeinen Infektionskrankheiten,

  • Hautkrankheiten wie Seborrhöe, Herpes und Psoriasis sowie Wunden und Verbrennungen,

  • Zahnfleischerkrankungen wie Parodontose und

  • Entzündungen der Blasen- und Nierenwege,

kann die Einnahme von Zeolith sowohl nach Ausbruch der Krankheitssymptome als auch als Präventionsmassnahme hilfreich sein.

Zeolith und seine Wirkungen

Die Bezeichnung „Zeolith“ setzt sich aus den altgriechischen Wörtern für „sieden“ und „Stein“ zusammen, was auf die Entstehungsgeschichte des Minerals hinweist. Bei vulkanischen Eruptionen wurden Silikate und Metalle in Form von Asche aus den Vulkanen geschleudert, die in Verbindung mit natriumhaltigem Wasser im Laufe der Zeit zu Zeolith versteinerten.

Das natürliche Tuffgestein weist zahlreiche Silizium- sowie gebundenen Aluminiumverbindungen auf und verfügt über die Fähigkeit, die in den Hohlräumen enthaltenen Ionen gegen Schadstoffe auszutauschen und dadurch den Körper zu entgiften. Die gebunden Aluminiumverbindungen sind nicht zu verwechseln mit Aluminium welche bei der Industrieherstellung als Abfallprodukt z.B. bei der Dosenherstellung anfallen. In dieser Weise werden Gase, Feuchtigkeiten, Chemikalien, Schwermetalle, Gifte und andere Abfallstoffe gebunden, absorbiert und auf natürlichem Weg der Ausscheidung zugeführt. Grob erklärt funktioniert das Gestein wie ein Schwamm, der schädliche Umweltgifte aufnimmt und abtransportiert.

Bei einer Entgiftungsreaktion profitiert insbesondere die Leber als wichtiges Entgiftungsorgan, die neben anderen involvierten Organen effektiv entlastet werden kann.

Als stark zerkleinertes Nahrungsergänzungsmittel entfaltet das Vulkangestein zunächst im Magen-Darm-Trakt seine Wirkung. Dort bindet Zeolith krankmachende Keime, schädliche Substanzen, freie Radikale sowie Arzneimittelrückstände und führt sie ab. Damit wirkt Zeolith auch regulierend auf die Magen- und Darmflora, was letztlich auch dem Immunsystem zugutekommt. Ist die natürliche Körperabwehr wieder stabilisiert, haben insbesondere Virusinfekte kaum eine Chance der Ausbreitung, und auch Entzündungen klingen schneller ab. Es können demnach ideale Voraussetzungen für die natürlichen Selbstheilungskräfte durch die Entgiftung mit Zeolith geschaffen werden.

Die für eine chronische Übersäuerung und spätere Osteoporose ursächlichen Substanzen werden ebenfalls direkt im Darmbereich gebunden, sodass ein harmonisches Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt wiederhergestellt werden kann. Durch die Aufnahme und Ausscheidung schädlicher Substanzen wird darüber hinaus der Stoffwechsel verbessert, was viele Patienten durch einen optimalen Stuhlgang bemerken.

Die Einnahme von Zeolith-Pulver empfiehlt sich insbesondere auch nach einer Behandlung mit Antibiotika und anderen Medikamenten, weil das Gesteinsmehl die Reste der Arzneien wirkungsvoll entfernt und den natürlichen Zustand von Darmflora und Schleimhäuten wieder herstellt.

Gegen Hauterkrankungen und Erkrankungen des Zahnfleisches wird Zeolith in Pulverform oder als Paste aufgetragen. Auch hier bindet das Mineral schädliche Keime und Bakterien, sodass Entzündungen und Wunden schneller abheilen. Durch die entzündungshemmende Wirkung des Minerals werden auch Wundschmerzen reduziert.

Erfahrungen mit Zeolith

Viele Menschen berichten über äusserst positive Erfahrungen mit Zeolith im Bereich der Magen- und Darm-Erkrankungen. Eine regelmässige Einnahme des Minerals als Nahrungsergänzung hat auch bei sensiblen Menschen in Bezug auf Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen schon nach kurzer Einnahmezeit Wirkung gezeigt.

Darüber hinaus bemerkten viele Anwender nach einer mehrwöchigen Entgiftungskur mit Zeolith ein besonders gutes und vitales Allgemeinbefinden. Kraft und Leistungsstärke konnten bei der regelmässigen Einnahme des Vulkangesteins deutlich verbessert werden. Als positiven Nebeneffekt bemerkten zahlreiche Kur-Anwender ein stark verbessertes Hautbild, kräftigere Haare und ein optimales Wachstum der Fingernägel.

Ärzte hingegen berichten von der positiven Wirkung von Zeolith bei Patienten, die eine Chemotherapie über sich ergehen lassen mussten. Durch die Einnahme des Gesteinsmehls fielen die unangenehmen Nebenwirkungen der Chemotherapie nicht so gravierend aus. Das Allgemeinbefinden der Krebspatienten konnte durch Zeolith nachhaltig verbessert werden, was sich insbesondere auch bei der Kraft und dem Appetit bemerkbar machte.

Nicht zuletzt empfehlen viele Hautärzte die Behandlung mit Zeolith bei Akne und anderen Hautkrankheiten. Die guten Behandlungsergebnisse sind nach Angaben der Ärzte darauf zurückzuführen, dass Erkrankungen wie Akne und Neurodermitis ebenfalls auf Entgiftungsreaktionen des Körpers gründen. Die regelmässige Einnahme des Vulkangesteins in einer Kombination mit der kontinuierlichen Verwendung eines entsprechenden Hautpuders hat zahlreiche Aknepatienten vollständig geheilt. Nach einem Einnahme- und Anwendungsstopp beklagten viele Menschen die Rückkehr der Akne-Symp­tome, sodass eine dauerhafte Verwendung von Zeolith erforderlich sein kann. Bei Patienten mit Neurodermitis konnte das Vulkangestein eine Linderung des Juckreizes sowie ein Abklingen der Hautirritationen bewirken.

Anwendungen:

TIPP:

Zeolith mit 80 Prozent Klinoptilolith. Es wird das ganz feine Pulver empfohlen.

Achten Sie beim Kauf auf ein hochwertiges Zeolithprodukt, es sollte Toxin und Schwermetall frei sein. Fragen Sie den Hersteller auf die Reinheit und nach den Zertifikaten.

Innerliche Anwendung:

Bei der innerlichen Anwendung wird ein- bis dreimal täglich ein Messlöffel (ein gestrichener Teelöffel) Zeolithpulver in einem Glas Wasser (200 ml) verrührt und getrunken. Beim noch feineren Puder beträgt die Dosierung ½ Teelöffel. Zu Beginn der Therapie kann mit geringeren Dosierungen begonnen werden, die sich im Laufe der Behandlung bis zur Erhaltungsdosis steigern. Zusätzlich sollten pro Tag mindestens zwei Liter stilles Wasser getrunken werden, um den Entgiftungsprozess zu begleiten.

Die Anwendung sollte mindestens zwei Monate lang durchgeführt werden. Sinnvoll sind dauerhafte Therapien. Medikamente dürfen erst 1 Stunde nach Einnahme des Zeolithpulvers eingenommen werden! Eine ideale Ergänzung zum Pulver wäre noch zusätzlich die Einnahme des Ursteinminerals. (Seite 27)

Äusserliche Anwendung:

Wunden und Hautabschürfungen: Zeolithpulver auf die saubere Wunde streuen.

Gesichtsmaske: 1 Teelöffel Pulver mit Wasser anrühren und für 10 bis 15 Minuten auftragen.

Schweissfüsse: Füsse und Schuhe mit Zeolithpulver einpudern.

Bäder: Vollbad 1–2 Esslöffel, Fussbäder 1–2 Teelöffel Zeolithpulver in das Wasser geben.

Hautpflege: Eine Messerspitze Pulver mit der Hautcreme mischen und wie gewohnt auftragen.

Hinweis:

Klinoptilolith-Zeolith ist als Futterzusatz, Fliesshilfsstoff und Bindemittel (E 567 und E 568) zugelassen.

(www.energetikum.org)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.